10 mal mit Köpfchen
Saturday, November 28th, 2009
Der spanische Journalist Pablo Luengo, begleitet die Mannschaft von Piqto United durch ihre erste Bunteligasaison. In regelmäßigen Abständen schreibt er über das Team und ihre Ligaspiele. Heute überrascht er uns mit einem “etwas anderem” Spielbericht, gegen die Mannschaft 13 Meter ohne Kopf.
Es ist kein besonders schöner Novembertag. Ein dunkelgrauer Himmel schickt immer wieder bösartige Regenschauer auf die Stadt Köln. Heimtückische, kühle Windböhen prallen gegen hochgestellte Mantelkrägen der Passanten. Ein perfekter Tag, um im Bett zu bleiben und sich ganz den zeitvertreibenden Medien zu widmen. Für solche Jahreszeiten hatte ich eigentlich immer den perfekten Beruf. Als Journalist konnte ich zuhause meiner Arbeit nachgehen, während sehr viele andere, oftmals lange Wege in diesem Unwetter zurücklegen mussten, um zu ihrem Job zu gelangen.
Diese bequemen Zeiten sind vorbei. Seit einigen Monaten verbringe ich, bei Wind und Wetter, mehr als die Hälfte meiner Arbeitszeit auf Bolzplätzen, in Fußballhallen oder bei Taktikbesprechungen. Mein aktueller Job heißt: Piqto United.
Die Uhr in der Küche schlägt fünf. Coach Sanders hatte mich gestern Abend angerufen und mir Treffpunkt, Spielort und Name des Gegners genannt. Heute Abend wird gegen “13 Meter ohne Kopf” gespielt. Immer wieder verblüffen mich die originellen Namen der verschiedenen Hobbymannschaften gegen die meine Jungs, im laufe der Saison in der Bunten Liga, antreten müssen. Der letzte Gegner hieß doch wirklich “Mülldeponie” und der davor nannte sich “Zapzerap”. Alles Namen, die wahrscheinlich bei einer gemütlichen Runde in der Kneipe geboren wurden. Der Begriff “Piqto United” ist vor zwei Jahren bei einem Mexikaner entstanden, der den Jungs jeden Donnerstag, nach hartem Hallentraining, das wohlverdiente Feierabendbierchen verkauft.
“Lieber Punkte als Fotos”
Ich blicke kurz aus dem Fenster. Draußen ist es schon dunkel. Der Regen hat sich gerade ein eine Verschnaufspause gegönnt und ich hoffe, dass diese mehrere Stunden anhalten wird. Ich schlüpfe in meinen Piqtopullover, den mir das Team zu Beginn meiner Arbeit als “Erkennungsmarke” geschenkt hatte und mummel mich in den Regenmantel. Ich taste nochmals meine Taschen ab, um zu überprüfen, ob ich auch an alles gedacht hatte. Kugelschreiber, Moleskineblock, Zettel mit der vorraussichtlichen Startaufstellung, Diktiergerät für die Interviews. Alles dabei. Halt! Die Kamera! Ach verdammt, die funktioniert ja nicht mehr. Sorry Jungs. Heute kann ich leider keine Fotos von Euch schießen. Nächstes Mal. Versprochen! Habe ich sonst noch etwas vergessen? Ich lösche die Lichter und verlasse die Wohnung, in Richtung Eierplätzchen, dem traditionellen Treffpunkt der Mannschaft. Mir bleibt eine knappe halbe Stunde. Genug Zeit, um den Weg zu Fuß zu gehen. Von mir habe ich es nicht allzu weit bis in die Südstadt. Ich bahne mir einen Weg an hunderten von Pfützen vorbei und muss andauernd an das Spiel denken. Kann die Mannschaft von ihrer feinen Technik auf dem Ascheplatz profitieren? Wie sind die Platzbedingungen? Wie stark ist der Gegner? Wie werden sich die Spieler Bold und Luckwald, nach langer Abstinenz in Asien, auf dem Spielfeld schlagen? Alles Fragen die mir durch den Kopf schießen und meine Anspannung steigen lassen. Mein Gang ist zügig. Ein Sieg heute Abend wäre enorm wichtig um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Das hellerleuchtete Eierplätzchen kann ich schon von weitem sehen. Wie ein Diamant funkelt es am Ende der, von Altbauten gesäumten, Mainzerstraße, der Kölner Südstadt. Nach weiteren Metern, erkenne ich ein paar dunkel gekleidete Silouetten. Der Rest der Mannschaft wird sicherlich in den nächsten Minuten eintreffen. Die Spieler begrüßen mich herzlich. Das es heute keine Fotos geben wird, lässt sie jedoch kurz verstummen. “Lieber Punkte als Fotos” gibt der Coach in mahnendem Ton von sich und zwinkert mir unauffällig zu. Ich erfahre das der zuletzt stark aufspielende Abwehrspieler Sundermann, wegen eines Infekts ausfallen wird. Der Trainer hat dafür seinen kleinen Bruder, den Jugendspieler Lukas Sanders (14) nachnominiert. Jannes Hannover, ebenfalls ein Eigengewächs durfte bereits in der Vergangenheit Bunteligaluft schnuppern und steht heute wieder im Kader.
“Wir spielen”
Die Mannschaft ist nun vollzählig. Heute stehen uns 5 verschiedene Vereinsautos zur Verfügung. Eine einmalige Spende, des Mäzens und Piqtogurus Hugo Hoppmann aus der Schweiz. Zusammen fahren wir nach Müngersdorf, dem heutigen Spielort. Der Verkehr ist stockend. Die Leute wollen von der Arbeit nach Hause. “Wenn die fertisch sind, fangen mir an zu arbigge” lacht Ultra Felix in feinstem Kölsch, der einzige Fan von Piqto United mit einer Dauerkarte. “Isch han bock auf Fuppes hück Ovend. Hoffentlisch ist der Platz in jutem Zustand”. “Das hoffe ich auch” antworte ich ihm und muss dabei grinsen. Kölsch ist so ein wunderbarer Dialekt. Nach geschätzten zwanzig Minuten erreichen wir das Waldstück, in dem sich die beiden Ascheplätze verstecken. Nach weiteren zwei Minuten sind wir angekommen. Der Gegner ist noch nicht eingetroffen. Die beiden Felder sind von ein paar Pfützen übersäht. Besonders die Außenbahnen sind regelrecht überflutet. “Das kann ja heiter werden” höre ich Außenverteidiger Würschinger schmunzeln. Das Team ist sich jedoch einig: “Wir spielen, der Platz ist in Ordnung”. Nach und nach treffen die Spieler der anderen Mannschaft ein. Man begrüßt sich kurz und distanziert. Coach Sanders fragt nach der Meinung zum Platz. “Sieht doch okay aus”, ist die Antwort des Gegners.
“Und nun zu den Aufstellungen…”
Wenige Momente bis zum Anstoss. Zusammen mit dem verletzten Kapitän und Interimscoach Gülöz, den Ersatzspielern Tollens, L. Sanders, J. Hannover, Bold stehe an der Seitenlinie. Ultra Felix eilt noch schnell zum Wagen, um Vereinsfahne und Schal zu holen. Ich zücke meinen Block und Kugelschreiber hervor und notiere mir das blitzsaubere 4-5-1 System, indem sich die Mannschaft von United in der eigenen Hälfte formiert hat. Torwart Kehrer wird heute das gewohnt starke Innenverteidiger Duo, bestehend aus Hein und Esser, dirigieren. Die Außenpositionen werden von Sebastian Würschinger und Karl von Luckwald besetzt. Hannover und die Neuverpflichtung Risch bilden den zentralen Riegel auf den 6er Positionen und versuchen die drei offensiven Mittelfeldspieler von unnötiger Defensivarbeit zu entlasten. Aslan spielt im linknen Mittelfeld. Die rechte Flanke gehört Gianni Heering. In der Mitte soll Gärtner mit präzisen Pässen und seinen gefährlichen Schüssen die gegnerische Hintermannschaft unter Druck setzen. Im Sturmzentrum beginnt, wie erwartet, der quirlige Spielertrainer Sanders.
Halbzeit 1
Schiedsrichter Capelli gibt die Partie frei. “13m ohne Kopf” bekommt den Anstoß und wird den Ball, gemäß Bunteliga Regel, fair auf die Seite meiner Jungs schlagen. Ich fange an Ballkontakte, Zweikämpfe und Passstationen zu zählen und schreibe alles gründlich in mein Büchlein auf. Die ersten Minuten verlaufen etwas hektisch und ich notiere den zweiten Fehlpass von v. Luckwald. Trotzdem wird der Ball gut in den eigenen Reihen gehalten. Es scheint so als wolle man den Gegner auf seine potenzielle Stärke prüfen. “Bloß niemanden unterschätzen” gibt Coach Sanders seinen Schützlingen vor jeder Partie mit auf den Weg. Die Mannschaft kommt mit der Zeit immer besser ins Match und spielte bereits einige saubere Angriffe heraus. In der 15. Minute trifft Gärtner zum 1:0. Wie bei jedem Tor, halte ich auch dieses in seiner Entstehung, mit einer taktischen Zeichnung in meinem Block fest. Ein schön herausgespielter Treffer. Die Mannschaft spielt jetzt befreiter. Jeder Spieler hat den Umhang seiner anfänglichen Nervösität abgelegt.
“Auf Asche können wir unsere Qualitäten prima ausspielen. Sowas wie Kick ‘n Rush kennen wir nicht” erzählt mir Interimscoach Gülöz, ohne den Blick vom Spielfeld abzuwenden. Ich nicke zustimmend. Den ballführenden Spieler umgeben gleich mehrere anspielbereite Teamkollegen. Mit sicher beherrschtem Kurzpassspiel wird das Spielgerät, oft über mehrere Stationen immer wieder gefährlich in die Spitze gespielt.
Die Organisation und Kommunikation stimmen. Das Umschalten von Abwehr auf Angriff und umgekehrt funktioniert gut. Ich notiere mir wie die Mannschaft im Spiel nach vorne vom 4-5-1 System in die offensivere 4-4-2 Variante wechselt. Dabei ziehen Aslan und Heering immer wieder gefährlich in die Mitte und sorgen für Verwirrung in den gegnerischen Abwehrreihen. In der Rückwärtsbewegung verwandelt sich die Mannschaft von United in einen kompakten Defensivapperat. Ab der Mittlelinie läuft “13m ohne Kopf” gegen eine Festung von, sich fliegend, verschiebenden Kolibris, die den Gegner zwingen in die Breite zu spielen. United steht eng und aggressiv am Mann. Auf einer neuen Seite in meinem Moleskineblock tätige ich eine kleine Nebenrechnung. Wenn mich nichts täuscht, haben die Abwehrspieler, sowie die beiden 6er von Piqto, bereits 96% ihrer Zweikämpfe gewonnen. Das Ding ist sicher denke ich mir. Piqto United präsentiert sich schon in der Anfangsphase um zwei Klassen besser als der Gegner. Die Mannschaft ist Mental fit. Ich habe schon so viele Fußballspiele gesehen. Normalerweise gibt man so ein Spiel nicht mehr aus der Hand. Kurz darauf fällt das 2:0 durch einen herrlichen Seitfallzieher von Niklas Sanders (23.).
Kontrolle durch Piqto United
Ich merke wie Gülöz immer entspannter wird. Auch er erkennt das spielerische Übergewicht seiner Mannschaft und macht in der 25. Minute zum ersten Mal vom unbegrenzten Wechselkontingent gebrauch. Er winkt Heering zu sich und verhilft dem Geburtstagskind Bold (21) zu seinem Comeback. Auf ihn bin ich besonders gespannt, habe ich ihn davor doch nie wirklich in Aktion gesehen. Bold fügt sich nahtlos ins Mannschaftsgefüge ein, als wäre er nie in Asien gewesen. In der 35. Minute beschenkt er sich, mit einem feinen Heber über den Torwart zum 3:0, selbst. Es dauert nicht mehr lange bis zur Halbzeit. United schaltet einen Gang runter und beginnt das Spiel souverän zu kontrollieren. Der Gegner lieferte in den ersten 45 Minuten keinen einzigen Torschuss ab. Capelli schaut auf seine Uhr und pfeift ab. “Saubere Leistung” murmelt Gülöz zu mir. “Starke Leistung” ruft er seinen Spielern zu, die langsam auf uns zu traben.
“Weiter so..”
Die Pausenansprache verläuft kurz und bündig. Spielertrainer Sanders ergreift das Wort und lobt die starke Zweikampfstatistik, die ich ihm zuvor kurz mitgeteilt hatte. “Weiter so!” richtet er an die Mannschaft und schickt sich und Spieler nach nach nur fünf Minuten zum laufen auf den Platz, um nicht zu unterkühlen. Es ist relativ kalt in Müngersdorf, doch der Regen bleibt immer noch aus.
Halbzeit 2. Im Westen Kölns nichts neues
Piqto spielt den Anstoss fair in die gegnerische Hälfte. Die zweite Halbzeit beginnt genauso, wie die erste aufgehört hat. Piqto dominiert das Spielgeschehen. Eigentlich hatte ich eine Gegenreaktion des Gegners, in Form von aggressiver Zweikampfführung, erwartet, doch diese bleibt komplett aus. United lässt Ball und Gegner laufen. In der 47. Minute trifft der stark aufspielende Aslan zum 4:0, um 6 Minuten danach auf 5:0 zu erhöhen. 13m ohne Kopf gibt sich mittlerweile geschlagen. Das Spielnivau leidet darunter. Die Partie verläuft einseitig. Ich errechne eine 57 prozentige Fehlpassquote beim Gegner. Die Bälle werden häufig unweit vor dem eigenen 16er an die lauernden Offensivspieler von Piqto verloren. Das gesamte Mannschaftsgefüge ist seit dem letzten Tor von Roman Aslan endültig auseinander gefallen. United wurde bereits 8 mal wegen vermeindlicher Abseitsstellung zurück gepfiffen. Geht man davon aus, dass der Schiedsrichter, der aufgrund der starken Finanzkrise ohne Linienrichter arbeiten muss, in der Hälfte der Fälle falsch lag, könnte das Ergebnis zum jetzigen Zeitpunkt schon höher ausfallen. Conrad Risch ( Gutes Spiel: 35 Ballkontakte, Zweikampfbillanz 82 %, 24 von 29 Pässen erfolgreich zum Mitspieler) hat mittlerweile den Platz in der 55. Minute verlassen und wird vom aufstrebenden Nachwuchstalent Jannes Hannover ersetzt. Zwar hindern ihn noch körperliche Defizite an besseren Leistungen, doch sein großes Potenzial kann ich deutlich erkennen. Seine schmächtige Statur und feine Technik erinnern mich an den jungen Dariusz Wosz in seinen besten Zeiten. Ich zeichne eine kleine Hantelbank neben seinen Namen in meinen Block, die mich daran erinnern soll, dem Coach zu raten, den Jungen vielleicht öfters in die Muckibude zu schicken. United kontrolliert weiterhin das Spiel und lässt den Ball sicher in den eigenen Reihen zirkulieren. Das erste Mal während des Spiels, schaut mir Gülöz beim Reden in die Augen. Er begutachtet akribisch meine Notizen. “Nicht schlecht” lobt er mich. Beran Gülöz wirkt gelöst und kleinere Unkonzentriertheiten seiner Spieler, bleiben unkommentiert. Vielleicht, weil das Spiel eh schon gewonnen scheint. Der Regen setzt wieder ein. Jetzt weiß ich auch was ich zuhause vergessen hatte. Meinen Regenschirm. Die Notizen muss ich ab jetzt unter dem Schutz meines Mantels führen.
Die Entscheidung
Die Tore fallen nun am laufenden Band. Vom vielen Notieren haben sich schon kleinere Schwielen an meinem Finger gebildet. Aslan hat auf 7:0 erhöht (70.) kurz darauf baut Gianni Heering mit einem Schlenzer die Führung auf 8:0 aus (75.). Das Spiel ist entschieden. 13 meter ohne Kopf kommt zu zwei ordentlichen Torchancen, die der souveräne Keeper, Gereon Kehrer, erfolgreich vereitelt. Der anschließende Ehrertreffer (80.), nach einem Missverständnis zwischen Heering, v. Luckwald und Torwart Kehrer, interessiert keinen mehr.
Erfreulich ist das 9:1, erzielt durch das frisch eingewechselte Talent Lukas Sanders, der eigentlich, soweit ich es mitbekommen habe, seine fußballerische Karierre an den Nagel hängen wollte, um mehr Zeit für Tischtennis zu haben. Ein paar Minuten später trifft der Junge sogar noch ein zweites Mal, doch der Schiedsrichter wertet sein Tor als Abseits. Tzzztz… Der und Tischtennis denke ich mir, und schüttel unverständnisvoll den Kopf. “Ab dafür Jungens. Die 10 machen mir noch” ruft Ultra Felix den Spielern aufs Feld zu, während Gärtner im Mittelfeld den Ball erorbert und mit eleganter, ja schon leicht arroganter, geraden Ballackhaltung nach vorne stürmt. Unbedrängt und mit aller Zeit der Welt chipt er Gefühlvoll den Ball, aus 15 Metern, über den Torwart hinweg, in die Maschen (87.). “Han isch doch jesaht”
Ein gewaltiger Klassenunterschied
Das Spiel ist seit 15 Minuten vorbei. Nach einer kleinen Siegeszeremonie und abschließenden Worten von Coach Sanders, ist die Mannschaft in die Kabine gestürmt. Ich habe mir einen kleinen überdachten Platz am Vereinsheim gesucht und errechne, so gut es geht, die individuellen Statistiken der einzelnen Spieler. Gleich werden sie mich wieder umzingeln und nach ihnen fragen. Das hilft ihnen, die eigene Leistung besser einordnen zu können. Ich bin noch nicht ganz fertig, doch eins ist sicher: Heute wird kein Spieler böse Überraschungen, in Form von Prozentzahlen erleben. Auch wenn dieses Spiel kein Maßstab war und sich der Gegner, wie der Vereinsname schon preisgibt, “kopflos”, präsentierte, war die Leistung jedes einzelnen gut bis hervorragend. Meine Freunde…was will man denn mehr?
Pablo Luengo ist am 6. April 1952 in Valencia geboren. Nachdem er in Barcelona Sportwissenschaften studierte, immegrierte er im Jahre 1977 nach Deutschland. Luengo arbeitet als freier Sportjournalist für verschiedene Zeitungen und Magazine. Zudem ist er ein absoluter Fußballfachmann, dessen Meinung vielerorts geschätzt wird. Pablo Luengo, lebt in Köln, ist verheiratet und hat einen Sohn.

starkes stück senor luengo!!!
Holla! Gut gemacht Karl!
Haha, sehr gut! Musste mehrmals laut lachen… DARIUS WOSZ HAHA!
super idee!! korrekter artikel hab mich köstlich amüsiert!
aber das war ein fallrückzieher:D:D
find alleine den namen pablo luengo schon viel zu geil
Der Artikel zeigt wirklich mit was für einer Begeisterung und Hingabe du den Fußball und Piqto
lebst. Die Idee ist super, die Umsetzung auch. Ich ziehe meinen Hut.
hallo jungs. ich danke euch. ich komme öfters zu euren treffen. heute bin vielleicht auch da. mein büchlein werde ich nciht vergessen.
exzelente!!!
I LOVE. Merci Kalle!
Tach Piqto,
großer Text, genauso war es. Für uns wieder einmal wie das Wetter, der Untergang.
Was soll ich sagen, trotzdem macht uns der Fussi soviel Spaß, dass wir nie aufhören werden dieses Spiel zu spielen.
Wir von 13moK sehen euch zukünftig in der ersten Liga ein gewichtiges Wort mitreden. Ich denke, Ihr seid die Ablöse von
Teams wie FK Trimmdich, Graskloppers, Dreibeiner etc. Werde das weiter verfolgen. Also bis zum nächsten aufeinandertreffen.
Christian+++13moK
Chris du bist korrekt.